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Migration

Methoden aus dem Seminar

Gerade zu diesem Thema bietet es sich an, einen Flüchtling einzuladen! Fragt dazu bei den entwicklungspolitischen Organisationen oder Migrantenorganisationen in eurer Stadt nach!

Die Bedeutung meines Namens

Beschreibung

Alle TeilnehmerInnen stellen sich vor und erzählen eine Geschichte, die sie mit ihrem Namen in Verbindung bringen. Es geht um die Verbindung zwischen Identität und Namen und um kulturelles und/oder historisches Bewusstsein.

  • Wie bin ich zu diesem Namen gekommen?
  • Hat er eine Bedeutung? In welcher Sprache?
  • Vorname? Nachname? Spitzname?
  • Magst Du Deinen Namen?

Quelle bzw. weitere Infos

u.a. auf Seite 6 im Fortbildungsbaustein zum interkulturellen Lernen (pdf) der RAA Brandenburg

u.a. auf Seite 5 im Begleitheft des Projektes Gesellschaftsspiel (pdf) der Kampagne Gesicht zeigen!

Eure Meinung

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Fluchtgepäck

Beschreibung

Mit Hilfe einer Fantasiereise sollen sich die SchülerInnen in eine imaginäre Fluchsituation hineinversetzen. Diese informiert über Fluchtgründe und Fluchtbedingungen. Anschließend erhalten sie ein Arbeitsblatt, auf dem 44 Gegenstände beschrieben sind. Sie sollen in der vorgegebenen Zeit (30 Minuten) 10 Sachen auswählen, von denen sie meinen, dass sie diese unbedingt brauchen.

Quelle bzw. weitere Infos

u.a. Seite 7 im Methodenheft Flucht und Migration (pdf) von bunt statt braun

Unterrichtsmaterial „DISCOVER SUDAN“ der Don Bosco Aktion

Eure Meinung

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😐

🙁

Die Sprachbarriere

Beschreibung

 

Diese Simulation beschäftigt sich mit den Schwierigkeiten, denen Asylsuchende  begegnen, wenn sie einen Asylantrag stellen. Folgende Fragen werden behandelt:

  • Frustrationen und emotionale Faktoren, denen Flüchtlinge begegnen
  • Die Überwindung der Sprachbarriere
  • Diskriminierung bei der Antragstellung

Quelle bzw. weitere Infos

im KOMPASS – Handbuch Menschenrechtsbildung oder als pdf

Eure Meinung

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🙁

Einen Schritt weiter!

Beschreibung

Die Teilnehmenden erhalten Rollenkärtchen und werden auf ihren „Weg durch das Leben“ geschickt. Sie erleben verschiedene Situationen und erfahren so, wie sich unterschiedliche Voraussetzungen und Chancen auf ihren Lebensweg auswirken. Diskriminierungen werden nachvollziehbar und sichtbar. Mit dieser Übung können die Teilnehmenden ausprobieren, wie man sich als jemand anderer fühlt.

Quelle bzw. weitere Infos

bei polis – Politik lernen in der Schule

Schulmaterial (pdf) von handicap international

im KOMPASS – Handbuch Menschenrechtsbildung oder als pdf

S. 72 der Bildungsmappe Was heißt hier arm? (pdf) vom DED

Eure Meinung

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