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Zum Thema Soziale Medien und Medienbildung in der Schule

Leseempfehlung zu zwei Texten in der „Zeit“ sowie in der „LVZ“ zur Rolle der Sozialen Medien bei der Informationsbeschaffung:
Manches darin lässt aufhorchen. So etwa in der „Zeit“ die Feststellung einer zitierten, nicht so bekannt gewordenen Studie, dass „etwa 40 Prozent der zukünftigen Pädagogen so gut wie nie eine gedruckte Zeitung lesen“ und stattdessen „Lehramtsstudenten als erste Quelle für politische Informationen die soziale Medien nennen“.
Der Autor Martin Spiewak plädiert dafür: „In Zukunft muss die Schule etwas Neues lehren, ohne das die Demokratie nicht überleben kann: die Fähigkeit, sich kompetent zu informieren und im Internet Wahrheit und Lüge zu unterscheiden.“
zu lesen hier: http://www.zeit.de
In der LVZ schlägt Bernhard Pörksen, Professor für Medienwissenschaft an der Uni in Tübingen, in eine ähnliche Kerbe, wenn er schreibt: „Es ist nötig, den Umgang mit Informationen und eine allgemeine Kommunikationsethik schon in der Schule zu lehren – auf dem Weg zu einer Medienmündigkeit auf der Höhe der digitalen Zeit.“
zu lesen hier: http://www.lvz.de
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