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Pädagogische Haltung finden, reflektieren und verteidigen

Was ist eine angemessene Rolle in schulischen und außerschulischen Bildungs-
kontexten? Diese Frage ist vor allem dann bedeutend, wenn man als externer
Bildungsakteur nur punktuell interveniert und kaum die Möglichkeit hat,
intensive soziale Beziehungen zu den Teilnehmenden aufzubauen. Grundlage
einer guten pädagogischen Arbeit ist die Selbstkritik und die Analyse unserer
Standpunkte, die wir implizit vermitteln. Diese Aufgabe muss letztendlich jede:r
für sich bearbeiten. Gerade deswegen ist es wichtig, sich darüber in einem
geschützten Raum auszutauschen.
Wir freuen uns im Anschluss an einen kurzen Input auf einen Austausch zu folgenden möglichen Fragen

  • Ist „unser“ Auftreten gegenüber der Gruppe zielführend?
  • Wie nehmen wir uns wahr?
  • Wie nehmen wir die Zielgruppen wahr?
  • Und wie wollen wir wahrgenommen werden?
  • Was wäre denn eine ideale Zielgruppe?

 

Referentin

Tina Helwig

Als ich das erste Mal mit politischer Erwachsenenbildung aus pädagogischer Sicht in Berührung kam, war ich direkt Feuer und Flamme. Das war 2011. Seitdem begleitet mich das Thema sowohl theoretisch als auch praktisch. Auf theoretischer Ebene durch meinen Bachelor in Politikwissenschaft (MLU Halle), meinen Master in Erwachsenenbildung (HU Berlin) und durch die Arbeit an meiner Promotion zur politischen Bildung in sozialen Bewegungen. Gleichzeitig liebe ich es „in die Praxis“ zu gehen und habe viele spannende Erfahrungen durch Projekttage in und mit Schulen (Winsen (Luhe)/Magdeburg/Berlin) sowie durch die Konzeption und Durchführung pädagogischer Weiterbildungen (Train the Trainer in Berlin) gesammelt.

Kontaktmöglichkeiten:

Als freie Trainerin: mail[at]tinahelwig.de;
Für wissenschaftliche Anliegen: tina.helwig[at]paedagogik.uni-halle.de
Alternativ können wir gern über Instagram (Tina.Tatendrang) oder Xing in Kontakt (Tina Helwig) kommen