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Netzwerkarbeit in ländlichen Regionen

Vernetzung für Bildungsarbeit von Gruppen, Vereine und Initiativen im ländlichen Raum

Bildungsangebote, Veranstaltungsakquise und Netzwerkstruktur –
mit wem sollte man an Verein, Gruppe, Initiative in Kontakt kommen
und mit welchen Angeboten können wir überzeugen?
Viele kleinere, zumeist ehrenamtlich organisierte, Vereine, Gruppen und
Initiativen möchten gern Tätigkeit mit Bildungsarbeit verknüpfen, um auf
besondere Schwerpunkthemen oder eigene Projekte aufmerksam zu machen.
Dabei stößt man jedoch als neuer Akteur oder mit einem Aktionsradius
besonders abseits der größeren Städte auf Herausforderungen. Im Anschluss an einen kurzen Input wird es Raum und Zeit für die Auseinandersetzung u.a. mit folgenden Fragen geben

  • Mit wem kann ich mich sinnvollerweise in meiner Region/meinem Landkreis vernetzen?
  • Welche Schwierigkeiten gibt es im eigenen Aktionsradius?
  • Gibt es bereits Strukturen, an die ich meine Angebote andocken kann?
  • Welche digitalen Möglichkeiten zur Vernetzung zivilgesellschaftlicher Akteure gibt es?
  • Welche Chancen und Möglichkeiten bieten solche digitalen Plattformen?

Referentin

Maria Fronz

Seit 2014 arbeite ich beim Eine Welt Netzwerk Thüringen als Koordinatorin der Thüringer Entwicklungspolitischen Bildungstage (thebit),ein Projekt das thüringenweit Veranstaltungen des Globalen Lernens durchführt. Seit 2017 bin ich Eine Welt- Fachpromotorin für Globales Lernen in Thüringen und engagiere mich auch in diesem Rahmen seit 2018 als Sprecherin in der Landesarbeitsgemeinschaft BNE Thüringen, der Interessenvertretung Thüringer BNE-Akteure, und bin seit 2019 Mitglied im Fachforum Non-formales und informelles Lernen/Jugend“ (NIL/J) des NAP BNE. Ehrenamtlich engagiere ich mich seit 2009 in der lokalen Unicef Gruppe Jena und bin dort für den Bildungsbereich zu Kinderrechten mit Wirkungskreis Ostthüringen verantwortlich.