Teams im Wandel

– was tun wenn wir auf einmal größer/anders/jünger/älter… werden?

Eigentlich ist es ja etwas Bereicherndes, wenn das Team wächst und sich verändert und für die meisten Teams auch eine gut zu bewältigende Herausforderung. Aber was, wenn das Team mit einem Mal sehr viel mehr oder weniger Personen umfasst und die schon bewährten Strukturen nicht mehr ganz so gut funktionieren? Gerade Teams im ländlichen Raum erleben eine Vielfalt an Herausforderungen: Menschen mit Migrationserfahrungen kommen hinzu, „alte Hasen“ tun sich mitunter schwer mit Veränderung und junge Menschen sind nur kurzfristig Teil des Teams. Viele Organisationen leben im Spannungsfeld von alten, bewährten oder auch eingefahrenen Strukturen und neuen Ansätzen in der Organisationskultur, die nicht immer einfach zu vermitteln sind.

Wir freuen uns im Anschluss an einen kurzen Input auf einen Austausch zu folgenden möglichen Fragen

  • Wie können Teams sich bewusst werden, was sie brauchen, um kreativ zusammenzuarbeiten?
  • Welche besonderen Herausforderungen stellt die Arbeit im ländlichen Raum, wenn es entweder „schon immer so war“ oder Arbeitskontexte sich ständig ändern?
  • Wie können sich ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeitende gut einbringen, so dass alle wissen: „Das ist unser gemeinsames Ziel!“?

 

Referentin

Sabine Ayeni

Aufgewachsen bin ich in einer Kleinstadt in Franken und vor 8 Jahren in Mitteldeutschland angekommen. Mein Weg dorthin führte über Kassel zuerst in das ländliche Süd-Irland und städtische Belfast in Nordirland. Später kamen dann Erfahrungen in der Großstadt Johannesburg dazu, um 2007 in einem kleinen fränkischen Bergdorf zu landen. Was meinen beruflichen Weg stets begleitet hat, war die Bildungsarbeit mit Menschen unterschiedlichster Hintergründe und Erfahrungskontexte. Mich faszinieren Teams und wie sie funktionieren und was Menschen tun können, um gut miteinander arbeiten und umgehen zu können. Meine Leidenschaft sind alle kreativen Dinge und Prozesse, die neue Energien schaffen.